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BEZ-Stellen/ANÜ

Seit 2009 gibt es in der Münchner Arbeit den Fachbereich "Arbeitnehmer-
überlassung/BEZ". In diesem werden 40 Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer mit besonderen Vermittlungshemmnissen in so ge-
nannten BEZ-Stellen beschäftigt. Diese sind bei der Landeshauptstadt München in verschiedenen Dienststellen tätig. Darüber hinaus hat die Münchner Arbeit drei BEZ-Stellen in den Abteilungen Textil und Verwaltung eingerichtet. Alle Beschäftigten besuchen die beschäftigungsbegleitenden Qualifizierungsangebote der Münchner Arbeit und erfahren eine erweiterte Arbeitgeberfürsorgepflicht.

Für einen Teil des Personalaufwands erhält die Münchner Arbeit vom Jobcenter München Leistungen zur Beschäftigungsförderung gemäß § 16e SGB II, einen sogenannten Beschäftigungszuschuss (BEZ). Von der Landeshauptstadt München werden die Stellen kofinanziert.

Dieses Beschäftigungsmodell wurde initiiert, um Langzeitsarbeitslosen, die trotz Förderung nicht in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu vermitteln sind, eine neue Chance auf längerfristige Beschäftigung zu geben.

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